
Gelbgrüne, blaugrüne und dunklere Zweige können in diesem kleinen Set zusammenkommen. Die Koniferen werden nach Bestand ausgewählt. Ihr junger Lieferzustand eignet sich zum Kennenlernen; für die spätere Pflanzung zählen Art, Wuchsbreite und Wurzelraum.
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Silbrige Härchen, braune Blattränder und ein kleiner aufrechter Wuchs: Die Hasenöhrchen sind eine Sukkulente für den genauen Blick. Mit viel Licht und echten Trockenphasen bleiben ihre Blätter fest und ihre Triebe kompakt.
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Spider zeigt fein geteilte, gezahnte grüne Blätter, die sich zu einer ungewöhnlichen kleinen Silhouette verbinden. Für die sukkulente Kalanchoe zählen ein heller warmer Platz und eine Erde, die zwischen den Wassergaben abtrocknen kann. Ihr Laub steht im Mittelpunkt.
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Die Glocken-Kalanchoe zeigt schon ohne Blüten einen reizvollen Aufbau: kleine fleischige Blattpaare und Zweige, die über den Ampelrand wachsen. Mit viel Licht, durchlässiger Erde und ruhiger Feuchteprüfung bleibt die kleine Sukkulente gut versorgt.
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Eine gerippte Kugel neben einer schmalen Säule, ein verzweigtes Polster neben kleinen flachen Gliedern: Schon junge Kakteen zeigen viel Charakter. Das Zehnerset lädt zum Vergleichen ein. Wir geben jeder Pflanze einen hellen Platz und ihren eigenen trocknenden Wurzelraum.
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Die Japanische Stechpalme zeigt im Bonsai kleine feste Blätter und eine geformte Stammbewegung. Ihr Platz liegt draußen, wo Licht, Luft und Jahreszeiten zusammenkommen. Die flache Schale braucht dabei zuverlässige Feuchtekontrolle und im Winter besonderen Schutz für den kleinen Wurzelraum.
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Kleine rundliche Blätter, feine silberne Sprenkel und suchende Triebspitzen machen diese Mini-Hoya reizvoll. Ein heller warmer Platz und ein luftiger, aufmerksam versorgter Ballen geben der jungen Pflanze einen guten Start.
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Die kleine Hoya krohniana trägt feste Blätter mit silbriger Zeichnung. Im Shop wird diese Form als Eskimo bezeichnet. Ein heller Platz mit sanftem Licht und luftige Wurzeln begleiten sie vom jungen Minipflänzchen zum späteren Ranker.
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Feine Halme, runde Blätter und kompakte Polster machen den Herbst auch ohne eine durchgehende Blütenfläche interessant. Das Achterset ist eine wechselnde Staudenmischung. Wir planen den gemeinsamen Auftritt und behalten die Bedürfnisse der einzelnen Pflanzen im Blick.
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Der Herzfarn zeigt, wie anders ein Farn aussehen kann: geschlossene grüne Blattflächen statt feiner Fiederwedel. Seine dunklen Stiele und herzförmigen Blätter passen zu kleinen Gestaltungen, wenn Licht, Luftfeuchte und Wasserabzug stimmen.
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D Tiga entfaltet kräftige grüne Blätter mit einer feinen hellen Zeichnung. Ihre kleine Rosette passt zu einer hellen Ablage neben dem Schreibtisch. Wer den Ballen zwischen den Wassergaben abtrocknen lässt, kann ihre langsame Entwicklung aufmerksam begleiten.
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D Due bildet eine kleine dichte Rosette aus kräftigen dunkelgrünen Blättern. Viele helle Punkte geben ihrer Oberfläche Tiefe. Auf einer hellen Regalablage lässt sie sich gut aus der Nähe betrachten; ein durchlässiger Ballen und ruhige Wassergaben passen zu ihr.
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Bei diesem Trio entdecken wir Minze mit unterschiedlichen Duftnoten. Ananas-, Erdbeer- und Bananen-Minze bleiben in eigenen Töpfen, damit Ausläufer und Ernte übersichtlich sind. Ein heller Außenplatz und verlässliche Ballenfeuchte begleiten die jungen Kräuter.
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Drei Fittonien verbinden unterschiedliche Blattfarben mit derselben feinen Aderzeichnung. Ihre niedrigen Polster passen auf eine helle kleine Ablage oder in eine bewusst gepflegte Glasgestaltung. Wärme, geschütztes Licht und gleichmäßige Ballenfeuchte begleiten den gemeinsamen Start.
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Cremige Blattränder und eine fein verzweigte Krone lassen die weißrandige Kinky leicht wirken. Die junge Birkenfeige braucht einen hellen, gleichmäßigen Platz und Aufmerksamkeit für den kleinen Wurzelballen.
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Viele kleine, glänzende Blätter statt eines großen Solitärs: Kinky Green bringt die feine Verzweigung der Birkenfeige auf eine helle Ablage. Ein verlässlicher Platz und ein gut kontrollierter Ballen helfen ihr beim Einleben.
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Die Mispelfeige trägt kleine, feste Blätter und kann winzige Feigen zwischen den Zweigen zeigen. Für ihren ruhigen Aufbau zählen viel Licht, eine durchlässige Erde und Wasser nach tatsächlichem Bedarf.
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Rot, Orange und Pink ziehen den Blick auf die kleinen gerippten Köpfe. Darunter arbeitet jeweils eine grüne Kaktusunterlage. Das Trio braucht einen hellen geschützten Platz, durchlässige Erde und einen Winter, der zum wärmebedürftigen Unterbau passt.
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Limettengrün, grün-gelbe Zeichnung und helle Blattflächen machen dieses Efeututen-Trio interessant. Die Pflanzen starten in drei getrennten Töpfen und dürfen später hängen oder klettern. Ein heller Regalplatz und die Feuchtekontrolle jedes einzelnen Ballens begleiten ihre Entwicklung.
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Red Tip wächst mit flachen, sanft gekerbten Trieben, deren junge Spitzen rötlich erscheinen können. Als Waldkaktus mag er gefiltertes Licht und einen durchlässigen, leicht feuchten Ballen. In einer Ampel bekommt seine besondere Gestalt Raum zum Weiterwachsen.
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Drei fleischige Rosetten verbinden unterschiedliche Blattfarben und Konturen. Auf einem sonnigen Pflanztisch wirken sie wie eine kleine Sammlung, bleiben aber in ihren eigenen Töpfen. Viel Licht, durchlässige Erde und ein frostfreier Winterplatz sind wichtiger als feste Gießtermine.
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