
Cotyledon tomentosa ‘Green Footprint’ hat einen Namen, den man beim ersten Blick versteht. Die dicken grünen Blätter sitzen paarweise an kleinen Zweigen, und ihre gezahnten Enden erinnern an winzige Bärentatzen.
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Königswein ‘Ellen Danica’ macht eine Ampel lebendig, ohne dass dafür Blüten nötig wären. Seine geteilten, gelappten Blätter sitzen an beweglichen Trieben und bilden nach und nach einen grünen Vorhang.
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Bei der Zwergpalme beginnt der Charme nicht mit einem hohen Stamm. Die jungen Fächer sitzen dicht beieinander und öffnen sich wie kleine grüne Hände.
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Albuca ‘Frizzle Sizzle’ sieht aus, als hätte die Pflanze sich Zeit für jede einzelne Locke genommen. Aus der Zwiebel wachsen grüne Blätter, deren Enden sich zu Spiralen drehen.
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Triostar trägt lange Blattflächen mit grünen Inseln, cremeweißen Streifen und rosa Übergängen. Dreht sich ein Blatt etwas zur Seite, kommt seine rötliche Unterseite zum Vorschein.
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Magic Star trägt ihr Muster nicht in großen weißen Flächen, sondern in feinen hellen Sprenkeln und Strichen. Dreht sich ein Blatt ein wenig, wird die rote Unterseite sichtbar.
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Olivenkraut bildet ein fein verzweigtes grünes Polster, dessen schmale geteilte Blättchen schon beim nahen Betrachten auffallen. Ihr würziger Duft erinnert an Oliven, ohne dass die Pflanze ein kleiner Olivenbaum wäre.
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Die Zimmeresche bringt feines Grün in einen Raum. Ihre glänzenden Blattfiedern sitzen an verzweigten Trieben und bilden gemeinsam eine lockere kleine Krone.
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Bei Red Emerald kommt der besondere Eindruck aus dem Zusammenspiel von sattem Grün und rötlichen Stielen. Seine länglichen, herzartig angesetzten Blätter zeigen eine ruhige glänzende Fläche, während die Triebe nach oben weiterwachsen.
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Micans hat eine leise Art, einen Platz schön zu machen. Seine kleinen herzförmigen Blätter schimmern je nach Lichteinfall grün, oliv oder bronzefarben; auf der Unterseite zeigen sie wärmere Töne.
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Imperial Red bringt Farbe in den Raum, ohne eine Blüte zu benötigen. Junge Blätter zeigen warme Bronze- und Rottöne; mit dem Ausreifen wird das Laub dunkler und grüner.
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Brasil bringt kleine gelbgrüne Lichtflecken zwischen sattgrüne Blattflächen. Die Herzen sind nicht gleich bemalt: Manche tragen einen breiten hellen Streifen, andere bleiben überwiegend grün.
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Belize zeigt, wie viel Farbe in einem einzigen Gummibaumblatt stecken kann. Dunklere grüne Flächen liegen zwischen cremefarbenen Partien, rosa Rändern und einer rötlichen Mittelader.
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Diese Euphorbia baut kleine verzweigte Säulen, deren Oberfläche aus deutlich erkennbaren Höckern besteht. Bei der panaschierten Form wechseln cremehelle und grünliche Bereiche, während junge Partien rosa wirken können.
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Euphorbia lactea Cristata trägt eine ungewöhnliche gefaltete Krone über einer grünen Unterlage. Ihre hellen Flächen und rosa Randbereiche erinnern an ein kleines plastisches Gebilde, bleiben aber lebende Pflanzenteile.
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Marble Queen trägt eine Marmorierung, die auf jedem herzförmigen Blatt neu verteilt ist. Manche Flächen sind überwiegend grün, andere bekommen breite helle Inseln und feine Sprenkel.
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Sunray zeigt lange schmale Blätter, in denen grüne und gelbgrüne Bereiche zusammentreffen. Die Krone wirkt dadurch leicht, ohne wenig Laub tragen zu müssen.
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Die schmalen Blätter dieser Dracaena tragen helle Streifen zwischen grünen Bereichen. An der kleinen Jungpflanze wirken sie leicht und aufrecht, ohne die starre Gestalt einer gedrehten Dekoration.
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Compacta trägt dicht sitzende dunkelgrüne Blätter, die sich zu einem kleinen aufrechten Schopf ordnen. Sie wirkt ordentlich, ohne künstlich geformt zu sein.
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Zwischen den fein geteilten grünen Wedeln zeigen sich helle behaarte Triebe, die über die Erde und den Topfrand kriechen können. Sie erinnern an kleine weiche Pfoten und geben diesem Farn seinen gebräuchlichen Namen.
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Crassula perforata ordnet ihre fleischigen Blätter in gegenüberliegenden Paaren um die Triebe. Die Paare stehen versetzt übereinander und erinnern an kleine aufgefädelte Formen.
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