
Petra bringt breite feste Blätter mit leuchtenden Adern und wechselnden Grün-, Gelb- und Rottönen auf einen hellen Wohnplatz. Der tropische Wunderstrauch mag gleichmäßige Wärme und eine gute Balance aus Feuchte und Abfluss.
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Excellent unterscheidet sich durch seine auffallend gelappten Blätter und gelb bis rot gezeichneten Adern. Der junge Wunderstrauch braucht einen hellen warmen Platz, gleichmäßige Ballenfeuchte und freien Wasserabfluss.
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Ville de Lyon trägt karminrote Blüten mit dunkleren Rändern und einer gelben Mitte. Diese spätere großblütige Waldrebe wächst am neuen Austrieb und verträgt einen anderen Schnitt als frühe Clematis.
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The President bringt große violettblaue Blüten an eine überschaubare Rankhilfe. Ihre leicht schalenförmigen Blüten und dunklen Staubblätter wirken besonders schön vor hellem Holz oder Stein.
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Piilu kann im Frühjahr gefüllte Blüten und später einfache rosa-lilafarbene Sterne zeigen. Dieser Wechsel gehört zu ihrem Charakter und macht den Blick auf alte und neue Triebe besonders interessant.
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Nelly Moser öffnet große, helle Blüten mit einer karminrosa Mitte auf jedem Blütenblatt. Ein luftiger Platz ohne dauernde heiße Mittagssonne lässt diese feine Zeichnung besonders gut wirken.
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Violette Blütenblätter mit einem kräftigen roten Mittelstreifen geben Mrs N. Thompson ihren besonderen Ausdruck. Die junge Waldrebe braucht zunächst Halt, einen kühlen Wurzelraum und Zeit zum Einwachsen.
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Beim Chinesischen Bleiwurz kann die späte blaue Blüte mit rötlichem Herbstlaub zusammentreffen. Die niedrige Staude breitet sich über Rhizome aus und verändert ihre Fläche im Jahreslauf. Ein heller, durchlässiger Gartenplatz und ein kontrollierter Rand helfen bei der Planung.
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Irish Green verzichtet auf Streifen und zeigt stattdessen sattes, glänzendes Grün. Ihre dichten Blatthorste verbinden eine Gartenkante mit dem dahinterliegenden Staudenbeet und geben größeren Blättern einen feinen Gegenpart.
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Ice Dance zieht feine weiße Linien durch den Gehölzrand. Ihre grünen, hell gerandeten Blätter bleiben lange sichtbar und legen sich mit der Zeit zu einem niedrigen, weich überhängenden Polster zusammen.
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Bei Evergold leuchtet die Mitte der schmalen Blätter gelb, während die Ränder grün bleiben. Die feinen Bögen können eine Gartenstufe weich begleiten oder zwischen größeren Schattenstauden einen hellen Akzent setzen.
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Aureovariegata setzt gelbe Ränder um ihre grünen Blattbänder. Der niedrige, bogige Blattschopf bringt eine warme Farbe vor dunkles Gehölzlaub, während seine kleinen Frühlingsähren eher beiläufig erscheinen.
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Die Blüten von Stella öffnen sich zu kleinen violettblauen Sternen. Feine ausbreitende Triebe legen sich über eine Gartenkante, während die niedrige Blattbasis ihren Platz am Beet behält.
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Karl Foerster hebt schmale Blütenrispen über einen grünen Laubhorst. Die zunächst bronzefarbenen bis rosig überhauchten Rispen werden später hellbraun und können einem Staudenbeet auch in der kalten Jahreszeit Struktur geben.
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Acht breite Rippen, feine weiße Punkte und wollige Areolen machen Astrophytum asterias aus der Nähe unverwechselbar. Der niedrige Seeigelkaktus trägt keine Dornen. Seine flache Gestalt braucht einen sehr hellen Platz und einen trocknenden Wurzelraum; die wolligen Punkte werden beim Pflegen nicht abgewischt.
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Stardust trägt kleine hell lilafarbene Asternkörbchen mit feinen Strahlen und gelber Mitte. Über dunklerem Laub entsteht ein lockerer Herbstflor, der sich erst aus den jungen grünen Setpflanzen entwickelt.
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Die Kissenaster Prof. Anton Kippenberg verbindet niedrigen buschigen Wuchs mit halbgefüllten lavendelblauen Blüten. Feuchthaltende, durchlässige Erde und Licht helfen dem kleinen Lieferballen, sich zu einem später blühenden Beetrand zu entwickeln.
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Asran füllt den späten Garten mit kleinen violettrosa Blüten um gelbe Mitten. Ihre Stärke ist ein lebendiger, sich ausbreitender Bestand. Plane deshalb ausreichend Platz und begleite den kleinen Lieferballen zunächst beim Einwurzeln.
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Ashvi öffnet weiße Asternblüten um gelbe Mitten und setzt einen hellen Akzent zwischen spätem Grün. Die mehrjährige Staude startet als kleine grüne Lieferpflanze; Licht, durchlässige Erde und Platz für den späteren Bestand begleiten ihre Entwicklung.
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Robustissima öffnet im späten Garten rosa Blütenschalen auf rötlichen Stielen. Unter dem hohen Flor steht kräftiges gelapptes Laub. Die Herbstanemone braucht feuchthaltende Erde, freien Wasserabzug und einen Platz, an dem sich ihr späterer Bestand ausbreiten darf.
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Der Kriechende Günsel bleibt mit seinem Laub nah am Boden und setzt zur Blüte kleine blaue Ähren darüber. An einem frischen, halbschattigen Gartenplatz wächst aus der jungen Pflanze allmählich eine zusammenhängende Fläche.
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